Bremer Kaffeehaus Orchester

„Sommerkonzert!“

Die neue Konzertreihe im Metropol Theater bekommt eine besondere zusätzliche musikalische Farbe durch die Kaffeehausmusik der fünf Männer im Frack.

Das Programm: eingängige, mitreißende und raffiniert arrangierte Melodien von (u.a.) Giuseppe Verdi, den Beatles, Paolo Conte, Johann Sebastian Bach, Supertramp und Johann Strauß, bis hin zu schottischen und chinesischen Traummelodien und swingender Filmmusik aus „Star Wars“ – ein fröhliches Feuerwerk aus üppigem Klang, wilder Virtuosität und hemmungsloser Spielfreude.

Hinzu kommt die charmante Moderation im augenzwinkernden Grenzbereich zwischen harten Fakten und fröhlicher Anarchie.

Ein inspirierender Konzertabend: Der Sommer kann beginnen.

 

BREMER KAFFEEHAUS-ORCHESTER

Constantin Dorsch, Violine

Klaus Fischer, Flöte, Piccolo, Klarinette, Saxophon, Bassklarinette, Moderation

Gero John, Cello

Johannes Grundhoff, Klavier

Anselm Hauke, Kontrabass

Das Bremer Kaffeehaus-Orchester

Das Bremer Kaffeehaus-Orchester ist ein einzigartiges Ensemble von fünf Musikern, die sich seit dem Abschluss ihres klassischen Musikstudiums 1990 hauptberuflich dem Kulturphänomen „Kaffeehaus-Musik“ widmen.

Anselm Hauke, Constantin Dorsch, Gero John, Johannes Grundhoff und Klaus Fischer spielen unter dem Namen „Bremer Kaffeehaus-Orchester“ seit dem 30. April 1990 zusammen. Das sind inzwischen 30 Jahre.

Es muss etwas geben, das fünf Leute motiviert, so lange gemeinsam immer weiter zu machen: Um 30 Jahre lang die selben bleiben zu können, mussten und müssen wir uns immer wieder verändern.

Nachdem wir uns noch während des Musikstudiums zusammengefunden hatten, entwickelten und pflegten wir in unseren ersten zwölf Jahren ein „klassisches“ Kaffeehaus-Repertoire, von Strauß bis Grieg, von Lincke bis Lehár, von Elgar bis Toselli, und wieder zurück.

Mit unserer CD „Winter Wonderland“ begann dann 2002 eine bis heute nicht wirklich abgeschlossene Affäre mit der Swingmusik. Zum nordamerikanischen Swing kam dann in den folgenden Jahren nach und nach der südamerikanische Tango hinzu, das französische Chanson, Mozart, Ravel, Schostakowitsch, japanische Kirschblüten, die Beatles und immer wieder noch etwas Neues.

Auch das Instrumentarium erweiterte sich: Zu Klaus Fischers Flöte und Piccolo kamen Altsaxofon, Klarinette und Bassklarinette hinzu. Die Spitze wurde der bläserischen Entwicklung allerdings von Constantin Dorsch aufgesetzt, indem er sich zusätzlich zur Violine als geschmackvoller und tonschöner Vuvuzela-Spieler profilierte.

Kurz zusammengefasst:

Die Musik des Bremer Kaffeehaus-Orchesters ist für uns das Ergebnis der lebendigen Art und Weise, in der wir uns – als Interpreten, Bearbeiter und Komponisten – in Verbindung bringen mit den äußerst unterschiedlichen Musikformen der letzten 75 Jahre und genauso mit den „Klassikern“ der letzten dreieinhalb Jahrhunderte. Wir nennen es „Kaffeehaus-Musik des 21. Jahrhunderts“.

Die ständige Weitereintwicklung des Repertoires macht es uns nicht nur leicht, wach und beweglich zu bleiben, sondern sorgt zugleich für ständige Erfrischung der Beziehung zu unserem Publikum. Spielerische Offenheit, Interesse an musikalischen Grenzbereichen und eine diesem Publikum liebevoll zugewandte kommunikative Grundhaltung lassen auch nach 30 Jahren keine Langeweile aufkommen. Wir freuen uns auf jedes neue Konzert. Immer wieder.

 

Veranstalter: MTB Betriebs GmbH

Bremer Kaffeehaus Orchester

 

Rollstuhlfahrerplätze über 0421 36 36 36 und an allen Nordwest-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

Bitte beachten Sie: Sicherheitsmaßnahmen und Hinweise zu Ihrem Theaterbesuch